AC Angry - EPK

BIO

Stefan Kuhn: Lead Guitar
Alan Costa: Vocals & Guitar
Norman Steisslinger: Drums
Dennis Kirsch: Bass

Es gibt Alben, die bereits im Titel unmissverständlich signalisieren, um was es musikalisch geht. Appetite For Erection klingt nach … na? ... richtig: purer Rock´n`Roll mit Kick-Ass-Attitüde und jeder Menge Humor. Klassische Rockmusik, die Spaß macht, die direkt in Bein- und Nackenmuskulatur geht und mit provokanten Texten der naturgegebenen Mission dieser Musikrichtung vollauf gerecht wird. Die selbst ernannten Botschafter eines zugleich kompromisslosen und abwechslungsreichen Kraftrocks heißen AC Angry, stammen aus Saarbrücken und legen nun über Steamhammer/SPV ihr zweites Album vor. Vier Musiker, eine Philosophie: Arsch treten! „Wir waren mit unserem Debüt Black Denim absolut zufrieden, aber wir wussten, dass wir es noch besser können und mit der zweiten Scheibe einen draufsetzen werden“, ist Sänger/Gitarrist Alan Costa auf das soeben Geleistete sichtlich stolz. „Man spürt, dass wir in den zurückliegenden drei Jahren viel getourt haben und die Energie und Erfahrung aus zahllosen Konzerten in unser Songwriting eingeflossen sind.“ Veröffentlicht wird Appetite For Erection am 25. November 2016, zweifelsohne ein Freudentag für alle Anhänger von handgemachtem Rock´n`Roll!

Seitdem Alan Costa, Dennis Kirsch (Bass), Stefan Kuhn (Gitarre) und ihr aktueller Schlagzeuger Norman Steisslinger – der für den aus Zeitgründen nach den Studioaufnahmen ausgestiegenen Sascha Waack gekommen ist – unter neuem Namen firmieren, hat ihr Sound stärkere Konturen und eine noch eindeutigere Handschrift bekommen. 2011 wechselten die Musiker ihr Firmenzeichen vom bisherigen Logo ´Taletellers` zum heutigen Outfit ´AC Angry`, ließen damit eine sehenswerte Bilanz mit zwei Alben und einer EP quasi hinter sich und machen seither mehr denn je Nägel mit Köpfen: Ihr 2013er Erstwerk Black Denim sorgte für großes Interesse bei Fans und Medien. Das Album platzierte sich prompt auf Platz 1 der Amazon-Download-Charts und legte die Grundlage für umjubelte Konzerte unter anderem mit Saxon, Airbourne oder Black Label Society. Mit Appetite For Erection schlagen AC Angry jetzt das zweite Kapitel einer vielversprechenden Laufbahn auf und dokumentieren ihren unbedingten Willen, weiter zu wachsen und sich neuen Herausforderungen zu stellen.

Eine davon lautet Hookline-Appeal: „Das Ziel war klar“, erläutert Costa, „die Songs sollen simpel aber catchy klingen, dabei einprägsam und auf den Punkt gespielt sein, sodass man mitsingen kann. Wenn man denn mitsingen möchte.“ Über diese Frage müssen sich AC Angry wohl kaum Gedanken machen, denn wenn der Opener ´I Hate AC Angry` Fahrt aufnimmt oder einen in ´I Want To Hurt Somebody` der griffige Gesang geradezu anspringt, liegen dem Zuhörer spätestens beim zweiten Refrain Melodie und Text auf der Zunge. Diese Erfahrung durfte die Band bereits auf ihre letzten Tournee machen, als ´I Want To Hurt Somebody` noch vor Veröffentlichung ins Live-Programm integriert wurde und für lautstarke Gesänge der Zuschauer sorgte. Ähnliches ist künftig auch vom programmatischen ´Testosterone` zu erwarten, den AC Angry im Studio während der Aufnahmen zu Appetite For Erection innerhalb kürzester Zeit komponiert haben.„Eine solche Arbeitsweise ist für uns eher ungewöhnlich“, gesteht Costa, „aber der Song geht dermaßen nach vorne und ist so extrem geil, dass er förmlich aus uns heraussprudelte.“

Es gibt aber auch eine andere Seite auf Appetite For Erection, Songs mit Tiefenwirkung und etwas langsamerem Groove. Einer davon heißt ´No Way To Go But Down`, basiert auf einer Akustikgitarrenstrophe und legt textlich so manch bittere Realität frei. Costa: „Der Titel ist nicht etwa sexuell gemeint, sondern handelt von Situationen, in denen man verleitet wird, untergeht, verliert. Beileibe kein Fun-Song.“ Auch das ebenfalls mit Akustikgitarre ausstaffierte ´Son Of A Motherfucker`s Son` ist trotz seiner moderaten Härte zu 100% Rock´n`Roll.

Last but not least: Produziert wurde Appetite For Erection im ´SU2-Studio` in Saarwellingen von Phil Hillen (u.a. Powerwolf). Als Gast steuerte James Boyle von den befreundeten Honey Creek ein rassiges Mundharmonika-Solo in ´I Hate AC Angry` bei. Soweit die Fakten, und jetzt alle Regler auf 10, um mit dem neuen Album die Gehörnerven flachzulegen. Apropos: Bei diesem Cover-Artwork scheint die Band noch mehr … ähem … flachlegen zu wollen. Aber das ist ein anderes Thema.

DISCOGRAPHY

APPETITE FOR ERECTION (2016)
BLACK DENIM (2013)
BOOZE HORSE (2012)

press reviews

„Selten habe ich bei einer Vorband so viele Fäuste gen Hallendecke schnellen sehen.“ – Neckbreaker

„Die 4 sympathischen Saarländer[…] zeigten dem Luxemburger Publikum, unter denen auch jede Menge "Grenzgänger" waren, wo der Frosch die Locken hat. So muss das, hart, dreckig, rockig, rollig voll auf die 12 und laut.“ – Schweres Metall

„Warum man international auf das Quartett um Frontmann/Gitarrist Alan Costa aufmerksam geworden ist, zeigten die Burschen schon im Vorprogramm von Legenden wie Anvil, Black Label Society und Molly Hatchet: Sie drehen auf, stürmen los und rocken alles weg, was sich ihnen in den Weg stellt. ! - Classic Rock Germany

„Das Quartett gefällt durch seinen energischen Ansatz bei simultaner Aufrechterhaltung des Hörinteresses, sei es mit dem staubigen Ausreißer „It’s Good To Be Bad“ oder Mundharmonika-Einsatz. […] Feine Sache für die Zielgruppe und vor allem ein Fest auf der Bühne, wo solche Bands ja auch in erster Linie zu Hause sind.“  -  Legacy

„Die Jungs waren der perfekte Opener, der es verstand die Leute mitzuziehen und auf Betriebstemperatur zu bringen. Rock ‘n’ Roll Stimmung in bester Manier.“ Medazzarock.ch

„Vermutlich eine der fünf besten Bands in Deutschland, wenn es um vertonte speckige Lederjacken geht – bitte verhaften!“ - Musikreviews.de

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Contact

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press photos

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